Unternehmensnachfolge im Handwerk

Ihr Betrieb braucht einen Nachfolger. Zuerst braucht er ein System.

Im Handwerk steckt entscheidendes Wissen häufig in den Köpfen weniger Menschen. Wir machen daraus belastbare Abläufe, Verantwortlichkeiten und Zahlen, damit Ihr Betrieb auch ohne tägliche Inhabersteuerung funktioniert.

Vertrauliches Erstgespräch45 Minuten · persönlich · ohne Verkaufsdruck
01

Inhaberabhängigkeit sichtbar machen

Wir betrachten nicht nur Organigramme, sondern den echten Arbeitstag: Wer kalkuliert, entscheidet, verkauft, löst Eskalationen und hält Kundenbeziehungen? Daraus entsteht ein nüchternes Risikobild.

02

Wissen in Arbeitsfähigkeit übersetzen

Entscheidende Routinen werden so dokumentiert, dass Mitarbeitende sie tatsächlich nutzen können. Checklisten allein reichen nicht: Rollen, Übergaben und Entscheidungsrechte müssen im Alltag zusammenpassen.

03

Eine zweite Reihe aufbauen

Nachfolgefähigkeit entsteht, wenn Verantwortung nicht nur delegiert, sondern mit Zielen, Befugnissen und Rückmeldung verankert wird. So wächst Führung, ohne den Betrieb zu überfordern.

04

Den Betrieb prüfbar präsentieren

Käufer brauchen eine belastbare Geschichte aus Zahlen, Prozessen, Menschen und Risiken. Wir bereiten diese Substanz vor, bevor Zeitdruck und Due Diligence beginnen.