Produktionswissen wird erst dann zum Unternehmenswert, wenn es übertragbar ist.
Wir verbinden operative Stabilität mit der Perspektive eines Käufers: klare Verantwortungen, belastbare Kennzahlen, beherrschte Abhängigkeiten und eine Führung, die auch nach der Übergabe funktioniert.
Operative Risiken priorisieren
Wir identifizieren die Abhängigkeiten, die eine Transaktion erschweren oder den Wert drücken können: Einzelkunden, Spezialwissen, veraltete Anlagen, nicht dokumentierte Qualitätssicherung oder Entscheidungen beim Inhaber.
Steuerbarkeit mit Zahlen belegen
Eine Monatsauswertung ist noch kein Führungssystem. Entscheidend sind wenige Kennzahlen, die Kapazität, Ausschuss, Liefertreue, Deckungsbeitrag und Working Capital verständlich verbinden.
Führung und Technik entkoppeln
Technische Exzellenz darf nicht an einer Person hängen. Wir ordnen Verantwortungen, Eskalationswege und Entscheidungsrechte so, dass das Unternehmen auch in Übergangsphasen handlungsfähig bleibt.
Die Käuferprüfung vorwegnehmen
Je früher offene Punkte sauber dokumentiert und mit Maßnahmen hinterlegt sind, desto souveräner verläuft eine spätere Prüfung. Transparenz schützt besser als kurzfristige Kosmetik.